Die „Ständige Impfkommission“ (STIKO) beim staatlichen Robert-Koch-Institut (RKI) – die politisch erleuchtete Spitzen-Autorität der staatlich vereinnahmten Wissenschaft – hat am 29. 9. 2025 eine neue Empfehlung zur jährlichen Auffrischung des angeblichen Impfschutzes gegen Corona (COVID-19) herausgegeben. In gewohnter Weise werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse und die Erfahrungen ignoriert, dass diese mRNA-„Impfung“ nicht schützt, sondern im Gegenteil Infektionen begünstigt und zahlreiche schwere bis tödliche Nebenwirkungen erzeugt. Doch dass überhaupt bei Grippe und Corona ein Virus als Ursache gar nicht in Frage kommen kann, wird noch hartnäckiger verschwiegen.
Über wen lacht das modellierte Virus? (Pixabay)
Das gefährliche Virus zirkuliere weiterhin in der Bevölkerung, warnt die STIKO und meint, es führe jedoch u.a. aufgrund der hohen Immunität durch Impfungen und durchgemachten Infektionen deutlich seltener zu schweren Verläufen oder Langzeitfolgen. Doch seien zum Schutz besonders gefährdeter Personenkreise Auffrischungs-Impfungen erforderlich, für:
– Menschen ab 60 Jahren,
– alle ab 6 Monaten, „die aufgrund einer Grunderkrankung ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben“,
– alle, die in Pflegeeinrichtungen leben,
– alle, die in Gesundheitseinrichtungen mit direktem Kontakt mit Patientinnen und Patienten arbeiten.
Für Personen im Alter von 18 bis 59 Jahre und Schwangere ohne Grunderkrankung sei eine Basis-Immunität ausreichend. Diese sei vorhanden, wenn 3 Impfungen, 2 Impfungen und 1 Infektion oder 1 Impfung und 2 Infektionen erfolgt seien.1 –
Interessant ist, wie das Flaggschiff der deutschen Mainstream-Medien, die „Deutsche-Presse-Agentur“ (dpa), deren Berichte vielfach von den einzelnen Medien einfach übernommen werden, die Auffassungen der STIKO nicht neutral im Konjunktiv wiedergibt, sondern suggestiv als feststehende Tatsachen, die sich so in das Bewusstsein der Menschen einnisten.2
Auf den fehlenden Schutz, die Schädlichkeit und die schweren Nebenwirkungen der mRNA-„Impfung“ soll hier nicht eingegangen, sondern dazu auf einige Artikel verwiesen werden. Siehe Anmerkungen3.
Dabei ist wichtig, daran zu erinnern, dass das RKI ausweislich der inzwischen veröffentlichten Protokolle des RKI-Krisenstabes von Anfang an wusste, dass die Impfung nicht vor Ansteckung und Übertragung schützt. Darüber wurde intern gesprochen, aber auf politische Weisung des Bundesgesundheitsministeriums haben die Wissenschaftler nach außen das Gegenteil vertreten.4 Sie haben sich korrumpieren lassen und dazu hergegeben, die Bevölkerung im Namen der Wissenschaft zu täuschen, damit sie sich nach dem Willen der Politik ohne Nutzen, aber u.U. zum eigenen Schaden impfen lassen. Das ist ein verbrecherisches Lügensystem, das weiterwirkt. Selbstverständlich haben die Wissenschaftler des RKI und der ihm angeschlossenen STIKO ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Es kann – und darf ihnen – nicht mehr geglaubt werden.
Die Viren-Theorie
Von grundlegender Bedeutung ist die durchgehend aufrecht erhaltene „wissenschaftliche“ Auffassung, dass Viren die Ursache der Atemwegsinfektionen seien. Dabei gibt es bisher keinen streng kausalen Nachweis, sondern nur Hinweise auf ein zeitgleiches Auftreten von dem, was man Viren nennt, und Erkrankung. Aber auch Letzteres ist nicht durchgehend der Fall, ohne dass dies aber bei den Naturwissenschaftlern und Politikern die Verursachungstheorie der Viren erschüttern könnte. Man hält in eingefrorener Logik stur daran fest. Nur gründlich denkende Außenseiter machen darauf aufmerksam.
So wies der langjährige Radiologie-Chefarzt und Medizinkritiker Dr. med. Gerd Reuther im Frühjahr 2024 darauf hin, dass die am Robert Koch-Institut angesiedelte Arbeitsgruppe „Influenza“ seit vielen Jahren wöchentlich die Untersuchungsergebnisse ambulanter Atemwegs-Kranker publiziert.
„Dabei sind regelmäßig zwischen 40 und 60 % der Tests für alle abgefragten Viren negativ. Nur bei maximal 60 % wirklich Kranker findet sich eines der verdächtigten Viren. Die häufigste Ursache für einen Atemwegs-Infekt ist also nicht irgendeines der verteufelten Viren, sondern ein unbekannter Mechanismus!
Weit wichtiger als Tests auf Partikel mit genetischem Material wäre, den wirklichen Ursachen nachzuspüren. Denn wer der Logik folgt, erkennt, dass bestimmte Viren nicht alleine die Ursache von Erkältung und Grippe sein können. Die Hälfte der Betroffenen ist ohne deren Nachweis krank. Gar nicht davon zu reden, dass die PCR-Tests auf Covid-19 vor aller Augen massenweise Gesunde testpositiv werden ließen.“5
Daran hat sich nichts geändert. Im Monatsbericht des RKI zu akuten respiratorischen Erkrankungen in der 36. bis 39. Kalenderwoche (1.9. bis 28.9 .2025) heißt es:
„Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden von der 36. bis zur 39. KW in insgesamt 157 (59 %) der 268 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert, darunter hauptsächlich Rhinoviren (35%) , sowie SARS-CoV-2 (13 %) und Parainfluenzaviren. (PIV; 10%).“ 6
Das bedeutet, bei 41 % der tatsächlich Erkrankten wurden überhaupt keine Viren gefunden.
Der Beweis ist also ganz klar. Es muss andere Ursachen für die Atemwegs-Erkrankungen geben als Viren. – Der Schluss wird aber vom RKI wohlweislich nicht gezogen.
Viren-Existenz
Dabei wird oben vorausgesetzt, dass bestimmte genetische Partikel, die nur unter dem Elektronen-Mikroskop sichtbar zu machen sind, diese Viren seien, welche die Atemwegserkrankungen verursachen. Doch ist den Menschen gewöhnlich nicht bekannt, und es wird ihnen auch verborgen gehalten, dass nach Aussagen vieler Wissenschaftler noch nicht einmal die Existenz dieser angeblichen Erreger wirklich nachgewiesen wurde.
Die Autoren des Buches „Virus-Wahn“, 10. Aufl. 2021, Tosten Engelbrecht, Dr. Claus Böhnlein und andere, belegen vielfach, dass es bis heute keinen einzigen Nachweis eines mit dem Elektronen-Mikroskop beobachteten, isolierten und gereinigten Virus` gebe.
„ … noch nie wurde – was der konsequenteste und sauberste Nachweis wäre – Patientenblut genommen und direkt daraus eines dieser Viren mit ganzer Erbsubstanz (=Genom) und Virushülle in gereinigter Form isoliert und anschließend elektromikroskopisch aufgenommen: nicht H5H1 (Vogelgrippe), nicht das sogenannte Hepatitis-C-Virus, noch für HIV oder SARS-CoV-2 und viele andere Partikel, die offiziell Viren genannt und als angriffslustige Biester dargestellt werden.“ (S. 55 f.)
Die etablierte Naturwissenschaft habe auch seit geraumer Zeit den Weg der direkten Naturbeobachtung verlassen und hantiere stattdessen mit sogenannten indirekten „Nachweis“-Verfahren wie Antikörper- und PCR-Tests, die als wenig bis gar nicht aussagekräftig zu bezeichnen seien. „So weisen die Antikörpertests eben nur Antikörper nach – und nicht das Virus oder den Partikel selbst, auf den die Antikörpertests reagieren. Das heißt: Solange das Virus bzw. der Zellpartikel (das Antigen), nicht genau bestimmt ist, kann niemand sagen worauf diese Antikörpertests reagieren.
Nicht anders bei der PCR-Kettenreaktion, die dazu genutzt wird, genetische Sequenzen, also kleine genetische Schnipsel, aufzuspüren und dann millionen- oder milliardenfach zu vermehren. Doch auch die PCR kann kein Virus, dessen Charakteristika nicht zuvor bestimmt wurden, nachweisen.“ 7
– Letzteres musste sogar der US-Immunologe und Präsidenten-Berater Dr. Anthony Fauci Ende Dezember 2021 eunräumen.8 –
Der investigative Journalist Torsten Engelbrecht, der Journalist und Forscher Konstantin Demeter sowie der italienische Mikrobiologe Stefano Scoglio haben in einem umfangreichen Artikel aufmerksam gemacht, dass es bisher weltweit keine einzige wissenschaftliche Studie gebe, in der die vollständige Reinigung und Isolierung des Corona-Virus SARS-CoV-2 erfolgt und damit seine Existenz bewiesen ist.
Die Autoren weisen auf eine fundamentale wissenschaftliche Voraussetzung hin:
„In einer Zellkultur mit unzähligen extrem ähnlichen Partikeln muss logischerweise die vollständige Partikelreinigung der allererste Schritt sein, um die vermeintlichen Partikel wirklich als Viren definieren zu können. Neben der Partikelaufreinigung muss dann natürlich auch einwandfrei der Nachweis erfolgen, dass die Partikel unter realen und nicht nur unter Laborbedingungen bestimmte Krankheiten auslösen können. Doch nirgendwo ist eine solche Partikel-„purification“ durchgeführt worden. Wie aber will man dann schlussfolgern, dass die gewonnene RNA ein virales Genom ist? Und wie kann dann eine solche RNA allgemein zur Diagnose einer Infektion mit einem neuen Virus verwendet werden, sei es durch PCR-Tests oder mit anderen Methoden?“
Diese beiden Fragen haben die Autoren zahlreichen Vertretern des offiziellen Corona-Narrativs auf der ganzen Welt gestellt, aber niemand konnte sie beantworten.
Michael Laue, Leiter der Abteilung Spezielle Licht- und Elektronenmikroskopie des deutschen Robert Koch-Instituts (RKI), eines der weltweit wichtigsten Vertreter der offiziellen Doktrin zu COVID-19, antwortete: „Mir ist keine Arbeit bekannt, in der isoliertes SARS-CoV-2 gereinigt wurde“.
Auch die Kanadierin Christine Massey, eine ehemalige Biostatistikerin im Bereich der Krebsforschung, und ihr neuseeländischer Kollege Michael Speth sowie mehrere Einzelpersonen auf der ganzen Welt haben auf Basis des Freedom of Information Act (FOIA, Informationsfreiheitsgesetz) Dutzende von Gesundheitsämtern und Wissenschaftsinstitutionen sowie eine Handvoll politischer Einrichtungen auf der ganzen Welt darum gebeten, ihnen die Aufzeichnungen zu senden, aus denen die Isolierung eines SARS-CoV-2-Virus aus einer unverfälschten Probe eines Erkrankten hervorgeht.
„Insgesamt haben sie 46 Rückmeldungen erhalten“, schreiben die Autoren, „doch niemand konnte einen Datensatz liefern oder zitieren, der die „SARS-CoV-2”-Isolation beschreibt. Das deutsche Gesundheitsministerium hat ihre FOIA-Anfrage sogar komplett ignoriert.
Der deutsche Unternehmer Samuel Eckert bat die Gesundheitsbehörden verschiedener Städte wie München, Düsseldorf und Zürich um eine Studie, in der die vollständige Isolierung und Reinigung von sogenanntem SARS-CoV-2 erfolgt ist. Doch auch er hat bis dato keine solche Studie erhalten.“
Samuel Eckert habe Christian Drosten sogar die Auszahlung von mehr als 230.000 Euro zugesagt, wenn er Textpassagen aus Publikationen vorlegen könne, die den Vorgang der Isolation von SARS-CoV-2 und dessen Gensubstanz wissenschaftlich beweisen. Doch die Frist, der 31. Dezember 2020, sei verstrichen, ohne dass sich Drosten bei Eckert gemeldet hätte.9
Der britische Biomediziner Simon Lee weist darauf hin, dass es jahrzehntelang den Virologen nicht gelungen sei, die vermeintlichen „Virus“-Partikel zu reinigen und zu isolieren, um ihre Existenz und Pathogenität (krank machende Wirkung) direkt nachzuweisen. Die Virologen hätten nur indirekte Hinweise auf eine Zersetzung in menschlichen und tierischen Gewebekulturen, die angeblich durch das fragliche „Virus“, das selber direkt nicht wahrgenommen worden sei, verursacht werde. Der gleiche Zerfall sei aber auch im Gewebe gesunder Wirte beobachtet worden.
Auch seien verschiedene Forschergruppen nicht in der Lage gewesen, die Ergebnisse der anderen zu reproduzieren oder zu bestätigen.
Die Virologie habe ihre eigenen, im Labor erzeugten Variablen geschaffen, anstatt Ursache und Wirkung durch die Untersuchung realer Phänomene nachzuweisen.
„Das ´Virus` ist ein imaginäres Konstrukt, das von Forschern erfunden wurde, die regelmäßig daran scheiterten, eine bakterielle Ursache für Krankheiten zu finden. Also vermuteten sie, dass es in den Flüssigkeiten kranker Menschen etwas Kleineres und Unsichtbares geben müsse. Die Grundlagen der Virologie sind die einer Pseudowissenschaft.“ 10
Die wissenschaftstheoretische Widerlegung der Viren-Theorie
Unabhängig davon, ob Viren als Krankheits-Erreger überhaupt existieren, kommen schon wissenschaftstheoretische Überlegungen zu dem Ergebnis, dass Viren, wenn es sie denn gebe, ebenso wenig wie Bazillen die Ursachen von inneren Krankheiten im menschlichen Organismus sein können.
Die gegenwärtige Naturwissenschaft geht wie selbstverständlich von der Voraussetzung aus, dass die physisch materielle Welt, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, die volle, einzig wahre Wirklichkeit sei; dass sie ihre Begründung in sich selber trage und nicht etwa von einer über den Sinnen liegenden geistigen Welt abhängig und hervorgebracht gedacht werden könne, da es eine solche nicht gebe.
Daher wird die Ursache für eine materielle Erscheinung stets in einer anderen materiellen Erscheinung gesucht, zwischen denen eine monokausale Beziehung angenommen wird: eine Ursache – eine ganz bestimmte gesetzmäßige Wirkung.
Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ist diese monokausale Denkweise auch in die Medizin eingedrungen und hat die bis dahin selbstverständliche ganzheitliche Betrachtung nach Leib, Seele und Geist des Menschen und seiner Krankheiten immer mehr abgelöst. So wurden Bazillen und später auch Viren als von außen in den menschlichen Organismus eindringende materielle Mikroben monokausal für bestimmte Krankheiten verantwortlich gemacht. Monokausale Beziehungen gibt es aber nur in der anorganischen Welt. Alle mineralischen Bestandteile eines Organismus dagegen folgen beobachtbar gerade nicht mehr den anorganischen, sondern ganz anderen Gesetzen.
Rudolf Steiner hat als Herausgeber von Goethes naturwissenschaftlichen Schriften die unterschiedlichen Gesetze der anorganischen und der organischen Natur klar herausgearbeitet. Eine Erscheinung der anorganischen Natur „ist z. B. der Stoß zweier elastischer Kugeln aufeinander. Ist die eine Kugel ruhend und stößt die andere in einer gewissen Richtung und mit einer gewissen Geschwindigkeit auf dieselbe, so erhält jene ebenfalls eine gewisse Bewegungsrichtung und eine gewisse Geschwindigkeit. … Wir haben diese Erscheinung begriffen, wenn wir aus Masse, Richtung und Geschwindigkeit der ersten und aus der Masse der anderen die Geschwindigkeit und Richtung von letzterer angeben können; wenn wir einsehen, dass unter den gegebenen Verhältnissen jene Erscheinung mit Notwendigkeit eintreten müsse.“
Die sinnlich wahrnehmbaren Vorgänge der unorganischen Natur werden also ausschließlich durch Verhältnisse bedingt, die ebenfalls der Sinneswelt angehören. Eine begriffliche Erfassung solcher Vorgänge ist nichts anderes als eine Ableitung von Sinnenfällig-Wirklichem aus Sinnenfällig-Wirklichem. Sowohl die Ursache als auch die Wirkung gehören der Sinneswelt an. Darin besteht, dass sich Wahrnehmung (Erscheinung) und Begriff decken.
Beim Organismus dagegen erscheinen die für die Sinne wahrnehmbaren Verhältnisse, z. B. Form, Größe, Farbe, Wärmeverhältnisse, nicht bedingt durch Verhältnisse der gleichen Art.
„Man kann z. B. von der Pflanze nicht sagen, dass Größe, Form, Lage usw. der Wurzel die sinnlich-wahrnehmbaren Verhältnisse am Blatte oder an der Blüte bedingen. Ein Körper, bei dem dies der Fall wäre, wäre nicht ein Organismus, sondern eine Maschine. Man muss vielmehr zugestehen, dass alle sinnlichen Verhältnisse an einem lebenden Wesen nicht als Folge von anderen sinnlich-wahrnehmbaren Verhältnissen erscheinen, wie dies bei der unorganischen Natur der Fall ist. Alle sinnlichen Qualitäten erscheinen hier vielmehr als Folge eines solchen, welches nicht mehr sinnlich wahrnehmbar ist. Sie erscheinen als Folge einer über den sinnlichen Vorgängen schwebenden höheren Einheit. Nicht die Gestalt der Wurzel bedingt jene des Stammes und wiederum die Gestalt von diesem jene des Blattes usw., sondern alle diese Formen sind bedingt durch ein über ihnen Stehendes, welches selbst nicht wieder sinnlich-anschaulicher Form ist; sie sind wohl für einander da, nicht aber durch einander.
Sie bedingen sich nicht untereinander, sondern sind alle bedingt von einem anderen. Wir können hier das, was wir sinnlich wahrnehmen, nicht wieder aus sinnlich wahrnehmbaren Verhältnissen ableiten, wir müssen in den Begriff der Vorgänge Elemente aufnehmen, welche nicht der Welt der Sinne angehören, wir müssen über die Sinnenwelt hinausgehen. (…) Dadurch aber tritt eine Entfernung von Anschauung und Begriff ein; sie scheinen sich nicht mehr zu decken; der Begriff schwebt über der Anschauung. Es wird schwer, den Zusammenhang beider einzusehen. Während in der unorganischen Natur Begriff und Wirklichkeit eins waren, scheinen sie hier auseinanderzugehen und eigentlich zwei verschiedenen Welten anzugehören.“
Das Objekt erscheint nicht von Gesetzen der Sinneswelt beherrscht, ist aber doch für die Sinne wahrnehmbar.
Monokausale Gesetze der anorganischen Natur blind auf einen Organismus anzuwenden, ist ein schweres wissenschaftstheoretisches Vergehen. Aus dieser materialistischen Beschränktheit entstand so im 19. Jahrhundert die Theorie, dass Bazillen und später auch Viren die Erreger von bestimmten Infektionskrankheiten seien, da es ja für eine materiell wahrnehmbare Krankheit eine materielle Ursache geben müsse.
Doch die Gesundheit des menschlichen Organismus hängt von dem harmonischen Zusammenwirken aller übersinnlichen Lebens- Seelen- und Geisteskräfte ab, die erst das Ganze des Organismus ausmachen. Krankheiten entstehen, wenn im Inneren Störungen stattfinden, durch welche die übersinnlichen Wesensglieder aus dem Gleichgewicht geraten. Die Krankheitsursachen müssen im Inneren, in der Komplexität des Organismus selbst gesucht werden. Und da im Organismus nicht materielle Teile bedingend auf materielle Teile wirken, können auch nicht von außen eindringende materielle Teile Ursache für innere Krankheiten des Organismus sein. Sie können als Fremdkörper nur Abwehrreaktionen, also sekundär lokale Krankheitserscheinungen hervorrufen.
In der Natur stellen sich Pilze dort ein, wo Fäulnis-, Verrottungsprozesse stattfinden, weil die Pilze dort ihre optimalen Lebensbedingungen finden. So ist auch im menschlichen Organismus beobachtbar, dass sich Pilze und bestimmte Bazillen dann sehr schnell einfinden, wenn normale Lebensfunktionen in Krankheitsprozesse übergehen und dadurch ein Milieu entsteht, in dem sie besonders gut gedeihen. Sie treten also nicht als Ursache, sondern als Folge auf. Nur ungenaue Beobachtungen und vorschnelle Urteile führen zu solchen gravierenden Irrtümern, die dann ungeprüft weitertradiert werden.
Es ist so – wie R. Steiner einmal als drastischen Vergleich brachte – als wenn deswegen, weil beim Anzug eines Gewitters die Frösche quaken, dies zur Ursache für das aufkommende Gewitter erklärt würde. Die Mikroben-Theorie verläuft aber ganz nach diesem kurzschlüssigen Muster, wozu auch noch der Umstand verleitet, „dass die eingedrungenen Bazillen natürlich als Fremdkörper Abstoßungs-Reaktionen, lokale Entzündungen, hervorrufen und diese mit dem eigentlichen Krankheitsgeschehen vermischt werden, für das die Bazillen auch ursächlich sein sollen.“ Das führt dazu, dass die eigentlichen Krankheitsursachen im Organismus selbst überhaupt nicht mehr untersucht werden.11
Fazit
Nur durch die Einbeziehung aller Wissenschaftler, deren Erkenntnisse gezielt ausgeklammert werden, und durch eine noch tiefergehende wissenschaftstheoretische Erkenntnis können die Irrtümer der einseitigen materialistischen Naturwissenschaft aufgedeckt und die Manipulationen und Lügen entlarvt werden, mit denen man die Menschen heute systematisch täuscht und lenkt.
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1 RKI – Impfen – COVID-19-Impfempfehlung (Stand 29.9.2025)
2 https://web.de/magazine/gesundheit/schutz-corona-auffrischimpfung-empfohlen-41459866
3 Vgl.
– https://fassadenkratzer.de/2025/04/30/studie-uber-immunsystem-schaden-durch-covid-spritzen-medien-lugen-vom-gegenteil/
– https://tkp.at/2025/10/13/2000-wissenschaftler-und-aerzte-fordern-stopp-der-mrna-impfstoffe/
– https://fassadenkratzer.de/2025/02/25/erschutterter-chefarzt-klagt-erneut-die-systemische-unterdruckung-der-impfschaden-katastrophe-an/
– https://fassadenkratzer.de/2021/11/29/die-belogenen-und-betrogenen-geimpften-80-der-corona-toten-in-england-waren-geimpft/
4 Siehe:
– https://fassadenkratzer.de/2024/04/02/funf-corona-lugen-des-rki-auf-politische-weisung- analysiert-von-prof-homburg/
– https://fassadenkratzer.de/2023/05/27/rki-mitteilung-uber-fehlende-impfwirksamkeit-wurde-vor-impfpflicht-abstimmung-verschwiegen/#more-12083
6 https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2024_2025/2025-39.pdf
9 Siehe genauer: https://fassadenkratzer.de/2021/02/13/das-virus-ist-ein-phantom-es-gibt-keinen-nachweis-seiner-existenz/
10 Siehe ausführlich: https://fassadenkratzer.de/2023/09/15/das-virus-konstrukt-einer-betrugerischen-pseudowissenschaft/
11 Sie ausführlich: https://fassadenkratzer.de/2022/02/18/warum-der-fehlende-virus-nachweis-naturwissenschaftler-nicht-irritiert-zur-ideologie-des-materialismus/
2 Kommentare zu „Die verlogene Fortsetzung der Corona-Impf-Empfehlungen und des Virus-Wahns“
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